UNABHÄNGIGER

PFLEGESACHVERSTÄNDIGER

Krankenkasse zahlt nicht!

Pflegestufe zu niedrig!

Heil- und Hilfsmittel werden nicht übernommen!

Sie verstehen Ihren Entlassbericht aus dem Krankenhaus nicht oder Ihren Arztbrief?

Nicht mit uns!

Wir helfen Ihnen und beraten Sie gerne.

 

ANTRAG ABGELEHNT!

"Ich unterstütze Sie mit meiner über 25 jährigen Erfahrung im medizinischen Bereich und meiner

10 jährigen Erfahrung beim Medizinischen Dienst (MDK). Jeder sollte die Hilfe und Unterstützung bekommen, die ihm zusteht."

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CHRISTIAN SEIZ

Zahntechniker, Gesundheits- und Krankenpfleger und staatlich geprüfter Podologe.

  • Weiterbildung als zertifizierte Stomafachkraft und

  • Fachkraft für Kodierung, SP Kodierprüfung,

       Ausbildung beim MDK

  • Ausbilder (IHK),

  • Trainer für Wirbelsäulengymnastik,

  • Kursleiter progressive Muskelentspannung und

  • R.E.S.E.T. Kiefer-Balance-Anwender

 
 
Stapel Briefumschläge

BERATUNG BEI ANTRÄGEN

IM MEDIZINISCHEN BEREICH

Ihre Anträge von
Krankenkasse,
Pflegeversicherung oder vom
Landratsamt kommen zurück und sind für Sie unverständlich?

Die gesetzlichen Krankenkassen bewilligen nicht jede Leistung, die Versicherte beantragen.

Reha, ein gutes Hörgerät oder andere Hilfsmittel – gesetzlich Versicherte müssen oft regelrecht um diese Leistungen kämpfen.

Und das, obwohl sie krank oder schwerbehindert sind.

Quelle: Sozialverband VdK, 2018

 

Meine Leistungen:

Pflegegrad

  • Pflegeantrag stellen

  • Inhalte der Pflegestufen erklären

  • Vor-Berechnung Pflegegrad

  • Widerspruchsbegutachtung

Grad der Behinderung

  • Unterstützung bei Höherstufung

  • Widerspruchsbegutachtung

Hilfsmittel​

  • Widerspruchsbegutachtung

Reha-Antrag​

  • Widerspruchsbegutachtung

 

In vielen Fällen lohnt es sich für Versicherte aber, einen Widerspruch einzulegen, wenn ihre Krankenkasse eine beantragte Leistung ablehnt. Eine Studie des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) untermauert diese Erfahrung.

Danach ist jeder zweite Widerspruch, den Versicherte gegen einen abgelehnten Antrag auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsleistung bei Krankenkassen einlegen, erfolgreich. Allerdings ist die Erfolgsquote von Kasse zu Kasse unterschiedlich.


Bundesweit erhoben im Jahr 2015 rund 56.000 Versicherte Einspruch gegen einen negativen Bescheid. Das ist jedoch nur ein Viertel aller Versicherten, deren Antrag abgelehnt wurde.

Quelle: Sozialverband VdK, 2018

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Im Jahr 2017 hatte ein Gutachten des IGES-Instituts ergeben, dass die Ablehnungsquoten von Leistungsträgen je nach Kasse und auch nach Kassenart höchst unterschiedlich sind. Bei Anträgen auf Kur oder Reha-Maßnahme variierten sie etwa zwischen 8,4 Prozent bei der Landwirtschaftlichen Krankenkasse und 19,4 Prozent bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen und Ersatzkassen. Bei Hilfsmitteln für chronische Wunden betrug die Ablehnungsquote bei einer Kasse nicht mal vier Prozent, bei einer anderen waren es fast 55 Prozent.

Ähnliche Unterschiede gab es bei der Erfolgsquote von Widersprüchen. Allerdings zeigte sich, dass jeder zweite Widerspruch gegen einen abgelehnten Antrag Erfolg hatte.

Quelle: Der Tagesspiegel, 2019

 

ZU BEACHTUNG:

Es erfolgt keine Rechtsberatung oder eine medizinische Diagnosestellung.

Es erfolgt ausschließlich eine beratende Dienstleistung.

 

PREISLISTE

DIE DIENSTLEISTUNG WIRD NACH ZEITLICHEM AUFWAND BERECHNET.


80 EURO/STUNDE

KURZBERATUNG:

15 MIN. : 20 EURO

30 MIN. : 40 EURO


 

Gesundheitszentrum

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Telefon: 07147 - 70 13 30

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